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Archiv für den Monat April 2006

Rock It.

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Berlin must be a good place to work

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‚Hier liegt noch eine der Postkarten aus der Galerie in der wir kurz waren, mit den 5 Ringen. Hinten steht drauf:
„… Endreime, auf die jeder sich einen Vers machen kann.“ Endreime… so ist das also. Klingt apokalyptisch find ich.‘

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… and, as a result, alternative rock became a dominant genre on radio and music television in the United States during the early-to-middle 90s.

Bitte keine Hidden Tracks mehr.

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Das Album so selten gehört und doch die Lieder schon so gut kennen. Ist das jetzt gut oder schlecht?

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Wer schreibt das Buch, in dem der Ausbruch aus all dieser Scheiße beschrieben wird? Wer schreibt das Buch, dass diesen Teufelskreis durchbricht, allumfassend erkennt und die Bösen und das Falsche auf allen Ebenen schlägt?

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Vielleicht schaffe ich es ja jetzt endlich einmal, mich gesund zu ernähren.

Letztendlich wollen die Menschen alles ordnen, wieso zum Teufel sortieren wir denn die Titel nach Interpret oder Album in unseren iPods oder iTunes? Bei 90% werden die Interpreten in eigenen Ordnern gehalten und in den Ordnern gibt es noch einmal Ordner für die Alben, ich gehe jede Wette ein. Und so versuchen wir Überbegriffe für Musik zu finden, damit wir in der Kommunikation mit anderen über Musik zurechtkommen. Das Geschrei über Genrebegriffe ist mit Sicherheit genauso dumm, wie das Benennen selbst.