Heute Nacht geträumt.

Heute Nacht habe ich zwei Mal vom Stehlen geträumt. Das erste Mal bin ich in einem alten Mercedes in einen Schreibwarenladen gefahren. Es ist mehr die Schreibwarenabteilung eines großen SB-Warenhauses, aber seltsamerweise liegen alle Produkte hinter der Kasse. Als ich ein wenig verwirrt und planlos umherirre, sagt die junge Verkäuferin: „Haben Sie es denn noch nicht bemerkt? Die Schreibwarenabteilung gibt es nicht mehr. Das ist jetzt alles hier hinter der Kasse. Was möchten Sie denn?“ Offensichtlich interessiere ich mich für die Füller, jedenfalls deute ich auf sie, eigentlich hatte ich nur ein wenig herumschauen wollen. Sie zeigt mir ein paar Füller und ich schaue sie mir an. Später kaufe ich ein paar Sachen, ich weiß nicht mehr, welche es sind, und gehe danach zurück zu meinem Auto, das im Parkhaus steht. Ich habe etwas vergessen, die Tintenpatronen nämlich, und muss noch einmal durchs ganze Warenhaus, um sie zu besorgen. Als ich an der Kasse ankomme, hinter der die Schreibwaren liegen, hat die Verkäuferin Pause, die ganze Abteilung ist verlassen. Auf der Kasse selbst liegen aber noch die Füller und Tintenpatronen, die mir die Verkäuferin vorgeführt hat, sie hat sie noch nicht weggeräumt, und nachdem ich sie mir erst angeschaut habe, stecke ich sie ein, begleitet von einer Welle von Schuldgefühlen einerseits und einem Gefühl, dass es recht so ist andererseits. Schließlich hat man 1. die Abteilung eigentlich irgendwie geschlossen, und 2. hatte ich für die anderen Sachen viel Geld bezahlt.
Im zweiten Traum des Stehlens bin ich Teil einen großen Plans, bei dem viel Geld gestohlen werden soll. Ich verstehe den Plan nicht, kenne nicht all seine Teile, nicht mal im Traum selbst, aber es ist eine komplizierte Sache, bei der ein paar kleinere Handlanger – ich bin einer von ihnen – für die großen Planer/Bosse ein paar Aufgaben durchführen muss. Ein Teil besteht darin, einem reichen Mann zu einer bestimmten Zeit die Zugangskarte für den Bereich irgendeines wichtigen Gebäudes zu entwenden, und für ihn unbemerkt in einem Automaten verschwinden zu lassen. Er soll dann den Code in den Automaten eingeben, so dass man ihn ablesen kann. Auf jeden Fall läuft ein Teil des Plans schief und deswegen funktioniert der Plan auch nicht im Ganzen, wir werden aber nicht gefasst, sondern ich fliehe in einem Flugzeug und lande auf einem großen Platz, nicht in Deutschland, aber da sind Bekannte von mir, mit denen ich dann zum Dome (wann habe ich den Dome eigentlich zum letzten Mal in diesem Weblog erwähnt?) gehe. Dort müssen wir durch einen endlos komplizierten und engen Gang hindurch, um zur Tanzfläche und zum Innenraum überhaupt zu kommen und im Traum denke ich: von diesem Gang werde ich bestimmt mal träumen, ich träume ja immer von so komplizierten Gängen.
Dort treffe ich dann weitere alte Bekannte wieder und meine Ex-Freundin N. stellt mich anderen Leuten vor. Im Traum habe ich den Spitznamen „Koi“.

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