Heute Nacht geträumt.

Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich in einer mir fremden Kleinstadt bin, es ist die Zukunft und ich befinde mich in einer Art Ghetto-Viertel (auch wenn die Formulierung vielleicht tautologisch klingt). Ein paar stadtbekannte Kriminelle haben es auf meine Freunde und mich abgesehen, wir haben sie zuvor durch falsches Verhalten beleidigt und jetzt cruisen sie um uns herum. Dann warne ich die Anderen: „Die sind alle gerade links abgebogen!“ Aber die Anderen nehmen mich nicht ernst. Ich laufe weg und fange an zu schweben. Ich fliege durch die Viertel und lächle dabei. Schweben ist so schön, ich traue mich nicht im Traum ins Fliegen überzugehen, denn dann könnte ich zu schnell aufwachen. Also schwebe ich durch die Kleinstadt, sie liegt in der Morgendämmerung, es ist ganz grau und nebelig, aber ich schwebe und das ist so schön. Dann komme ich an ein größeres Gebäude und bleibe dort hinter einer Mauer liegen. Als ich hochschaue, sehe ich, dass das Gebäude von Soldaten bewacht wird, die dort patroullieren. Die dürfen mich nicht sehen, denke ich, sonst bin ich dran, hier darf man sich nicht aufhalten, das ist eine Art Botschaft oder ein anderes wichtiges Staatsgebäude. Als ich das nächste Mal über die Mauer luge, ist das Gebäude zu einer Kirche geworden und ich bin schon mitten in der Kirche und beobachte die Gemeinde. Dort sitzen mein Bruder und meine Schwester, sie sehen aber aus wie in den achtziger Jahren und andere bekannte Gestalten aus dieser Zeit.

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