Death Metal, Teil 1

Es gibt nicht mehr vielen technisch hochwertigen Death-Metal, Mitte bis Ende der 90er Jahre gibt es ein Loch, und danach spaltet sich der Death Metal in Brutal Death Metal, der technisch weit weniger anspruchsvoll ist, als es der Forida Death Metal oder der schwedische Death Metal Ende der achtziger Anfang der neunziger Jahre gewesen ist, und in Math Core, ein ultrakomplizierter Prog-Core, der aus Riffs mathematische Funktionen und Gleichungen macht und so eine Art elektroakustische Komponente in den Metal bringt. Im hochtechnisch gespielten Death Metal prallen Chaos und Ordnung so extrem aufeinander, dass die aus dem Zusammenstoß entstehende Kernschmelzenergie so wie kaum eine andere in der Kunst als sichtbar festgehalten und ausgestellt werden kann. Ausstellen bedeutet in diesem Zusammenhang: beschreiben.

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