Heute Nacht geträumt.

Eine unheilige Kombination aus drei Dingen raubte mir heute Nacht den Schlaf: gestern „Inception“ angesehen, vor dem Einschlafen noch Oliver Sacks „Das innere Auge“ weitergelesen und am Wochenende ein Gerät gekauft zu haben, das einzig und allein dazu da ist, Echos zu erzeugen.

Als ich dann endlich einschlief, träumte ich seltsame Dinge. Ich war in einer Neurologie-Abteilung einer Klinik, weil ich kein Kurzzeit-Gedächtnis mehr hatte. Ich verstand niemanden und erkannte immer wieder alles neu. Ich fühlte mich grauenvoll dabei, obwohl ich die ganze Zeit aus Verlegenheit lächelte. Außerdem war mein Bruder dort, dessen Hände zu Klauen geworden waren. Er konnte sie nicht mehr richtig bewegen und hatte ihnen Namen gegeben. Eine Hand hieß Petra.

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