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Archiv für den Monat Mai 2018

Heute Nacht hatte ich einen Traum im Traum. Die 1. Traumebene ist: Ich bin mit meiner Lebensgefährtin und den Kindern im Urlaub. Es ist der Abreisetag und ich fahre mit unserem Mietwagen zu unserer Ferienwohnung zurück, weil wir gerade bei Verwandten von meiner Freundin zu Besuch sind und ich da eigentlich nicht sein will. Es ist auf dem Weg alles verlassen und grau und post-apokalyptisch. Auf halbem Wege begegne ich Wölfen, die so aggressiv sind, dass ich umdrehen muss. (Dieser Teil war viel länger. Die Wölfe kamen immer nach und nach näher und wurden mehr und so…)
Zurück angekommen packen wir, aber ich erfahre von meiner Freundin, dass wir noch zum Essen bleiben müssen. Darüber bin ich sehr erzürnt und streite mit ihr.
An diesem Punkt gehe ich anscheinend ein Nickerchen halten, denn jetzt beginnt der Traum im Traum. Aus Wut verlasse ich also in einem Traum im Traum das Haus der Verwandten und gehe spazieren. Es hängen sehr tief graue Wolken am Himmel, die absolut surreal aussehen (wie die Hologramme bei Black Panther). Ich entdecke die schöne Berglandschaft, alles sieht ein bisschen aus wie im Schwarzwald und ich denke: Ach, ich mache einfach ein paar schöne Fotos. Ich gehe immer weiter und entdecke in den Stein geschlagene Treppen, die hoch bis zu einer Plattform führen, wo ein historisches Gebäude steht und die Leute ins Tal schauen können. In dem historischen Gebäude, das gleichzeitig ein Museum ist, arbeitet ein guter Freund von mir, der mit einer Perücke dort sitzt und für die Touristen einen auf Kolonialist macht. In Reihen stehen Bänke vor ihm, auf denen drei Leute auf polnisch über ihn lästern. Sie wissen nicht, dass er Pole ist und sie verstehen kann. Er blafft sie an und ich gehe dann erst zu ihm hin. Wir begrüßen uns und er freut sich mich zu sehen. „Na, musst Du gleich wieder weiter“, sagt er und wir unterhalten uns kurz. Irgendwie merke ich an dem Punkt, dass es ein Traum im Traum ist und ich sage zu meinem Freund: „Komm, ich mache mit dem Handy ein Foto, und wenn es noch gespeichert ist, wenn ich aufwache, habe ich den Beweis, dass dies ein Traum war.“ Wir diskutieren ein bisschen, aber er erklärt sich einverstanden und ich mache ein Foto von seiner gefakten Urkunde, die er da als Job den Touristen entgegenhält. Ich wache auf und bin in einem Gästezimmer bei den Verwandten und meine Freundin ist auch da und wir gucken Fotos auf dem Handy an und für einen kurzen Moment sieht man das Foto aus dem Traum und ich bin total aus dem Häuschen und dann verändert es sich langsam und wird zu einem anderen Foto. Dann wache ich auf.

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